Mein imaginäres Museum

… mit Jeppe Hein

In dieser Serie teilen Künstler der Ausstellung „Das imaginäre Museum“ ihre Erinnerungen an ihre eigenen sowie die Kunstwerke anderer Künstler. Jeppe Hein erinnert sich wie sein Werk “Moving Neon Cube” entstanden ist.

Das Motiv des Würfels spielte schon immer eine zentrale Rolle in meiner künstlerischen Arbeit und ich habe es auf unterschiedliche Weise umgesetzt. Unter anderem habe ich einen unsichtbaren Würfel, einen Eiswürfel, einen brennenden Würfel, einen fliegenden Würfel, einen zitterenden Würfel, sowie einen laufenden Würfel geschaffen.Eine der Fragen, die ich mir dabei stellte war: Wie kann man die Bewegung eines Würfels darstellen, ohne dass er sich tatsächlich bewegt?

Mein erster Versuch war ein Metallwürfel mit dem Titel “Fusion of Movement”. Es ist der Prototyp meiner späteren Arbeit “Moving Neon Cube”, bei der die aufblitzenden Neonlichter den Kontrast zwischen dem statischen Objekt und seiner potenziellen Bewegung hervorheben.

 

 

Originaltext

The cube has been a central theme in my artistic work and I approached it in various ways. I created an Invisible Cube, an Ice Cube, a Burning Cube, a Flying Cube, a Shaking Cube and a Walking Cube amongst others. One of the questions I asked myself was: How can you show the movement of a cube without actually moving it?

My first attempt was a metal cube entitled Fusion of Movement. It is the origin of my later Moving Neon Cubes, where flashing neon tubes highlight the contrast between a static object and its potential movement.

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