MMK 1|2|3

MMK 1|2|3 SOON: Das Ausstellungsprogramm ab Herbst!

Bis zum 11. September bleibt das Hauptgebäude in der Domstraße geschlossen. Kurz hintereinander eröffnen wir ab dem 11. September mit unserer neuen Konstellation MMK 1I2I3 alle Häuser mit abwechslungsreichen, spannenden Ausstellungen. Hier ein Überblick unseres Ausstellungsprogramms ab dem 11. September.

Gupta_MMK1

MMK 1: Highlights und Klassiker
Domstraße

Begleitend zur Sammlungspräsentation werden im MMK 1 weiterhin große Wechselausstellungen und Retrospektiven von bedeutenden internationalen Künstlern und Künstlerinnen der Gegenwart im drei- bis viermonatigen Rhythmus gezeigt. Die Ausstellungen werden die Sammlungspräsentationen kontextualisieren, perspektivisch erweitern und inhaltlich ergänzen.

„Subodh Gupta. Everything is Inside“
Eröffnung: 11. September, 2014 um 19 Uhr

Die erste monografische Ausstellung im MMK 1 wird die in Europa bislang umfassendste Einzelpräsentation des indischen Künstlers Subodh Gupta (*1964) sein. Das MMK wird in den kommenden Jahren sein Sammlungs- und Ausstellungsprogramm gezielt durch Perspektiven außereuropäischer Gegenwartskunst erweitern. Die Retrospektive des indischen Künstlers Subodh Gupta ist Teil dieser programmatischen Neuausrichtung.

Zur Ausstellung

 

Boom She Boom_MMK 2

MMK 2: Sammlung und Aktuelles
Taunusturm

Die neue Dependance des MMK, das MMK 2, präsentiert im TaunusTurm zweimal im Jahr wechselnde Ausstellungen mit Werken aus der Sammlung unter aktuellen thematischen Schwerpunkten. Künstlerische Arbeiten aus den umfangreichen Beständen des MMK werden zu aktuellen Fragestellungen in Beziehung gesetzt und mit Neuproduktionen ergänzt. Dieses speziell für das MMK 2 entwickelte Ausstellungsformat bewegt sich zwischen Sammlungspräsentation und temporärer Themenausstellung. Der Ausstellungswechsel nach sechs bis acht Monaten erlaubt die Entwicklung vielfältiger Szenarien und bietet langfristig die Möglichkeit, die vielen verborgenen Schätze der Sammlung sichtbar zu machen und sie in neue Zusammenhänge zu stellen.

„Boom She Boom. Werke aus der Sammlung des MMK“
Eröffnung: 19. Oktober, 14 – 18 Uhr

Die erste Ausstellung im MMK 2 „Boom She Boom. Werke aus der Sammlung des MMK“ setzt sich ausschließlich aus Beständen des MMK zusammen und ist zum ersten Mal in der Geschichte des Museums den Künstlerinnen der Sammlung gewidmet.

Wie kaum ein anderes Museum der Gegenwartskunst in Deutschland hat das MMK von der ersten Stunde im Jahr 1991 bis heute ein ganz besonderes Augenmerk auf die starken Positionen der Künstlerinnen der letzten Jahrzehnte gerichtet. Seit den frühen 1990er-Jahren gingen Werke der großen deutschen Bildhauerinnen und Konzeptkünstlerinnen der Gegenwart wie Katharina Fritsch, Isa Genzken und Rosemarie Trockel, in die Sammlung ein, flankiert von internationalen Kolleginnen wie Vija Celmins, Marlene Dumas, Cady Noland, Pipilotti Rist und Elaine Sturtevant. Der Einfluss dieser Künstlerinnen auf die Entwicklung der bildenden Kunst bis heute ist fundamental.

Zur Ausstellung

Singh_MMK3

MMK 3: Fokus und Zukunft
Zollamt

Im bisherigen MMK Zollamt – dem ehemaligen Frankfurter Hauptzollamt aus dem Jahr 1927 –, dem neuen MMK 3, werden Positionen der aktuellsten Gegenwartskunst gezeigt. Hier finden konzentrierte monografische Ausstellungen bemerkenswerter internationaler Künstlerinnen und Künstler statt, deren Arbeit bisher in der deutschen Museumslandschaft noch keine große Präsenz hatte. Darüber hinaus werden Gruppenausstellungen mit unterschiedlichen thematischen Fokussierungen präsentiert, und das MMK 3 wird der Ort, an dem sich zahlreiche Kooperationen manifestieren: Ausstellungen mit den Absolventen der Städelschule, den Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung und den Preisträgern des Karl-Ströher-Preises sind ebenso Teil des Programms wie Symposien und Vorträge.

„Dayanita Singh. Go Away Closer“
Eröffnung: 26. September, 19 Uhr

Nach der Beteiligung Dayanita Singhs im Deutschen Pavillon anlässlich der 55. Biennale in Venedig 2013 zeigt das MMK 3 die wegweisende, neueste Werkgruppe der international renommierten indischen Fotografin.

Die in Neu-Delhi lebende Künstlerin (*1961) versammelt in ihren mobilen „museum structures“, dem „Museum Bhavan“, fotografische Sammlungen der vergangenen 25 Jahre aus ihrem Archiv. Darin ordnet sie ihre Fotografien nach Typologien und präsentiert sie in selbst entworfenen Displays. Mit dieser retrospektiv angelegten Arbeit zieht die Künstlerin eine Art Resümee ihres bisherigen Schaffens. Ebenso wie die Ausstellung von Subodh Gupta steht diese Schau in Zusammenhang mit der Neuausrichtung mit stärkerem Fokus auf außereuropäische Positionen.

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