Die Göttliche Komödie/O-Tones

„In diesen Zeiten muss man über den Tellerrand schauen…“ Pressestimmen zu „Die Göttliche Komödie“

 

„Clean und cool kommt diese Ausstellung daher, dabei sind die absoluten Extreme Thema: Paradies, Hölle und Fegefeuer. Die Emotionen sind gebändigt, der Ton ist leise, die Bilder sind technisch perfekt – mal rätselhaft, mal ironisch.“

die tageszeitung 02.04.2014

„Trotzdem ist die „Göttliche Komödie“ ein Glücksfall. Dass ein deutsches Museum seine komplette Sammlung ins Depot verbannt, um die Entdeckung von afrikanischen Gegenwartskunst zu ermöglichen, ist alles andere als alltäglich.“

Der Freitag
Das Meinungsmedium 27.03.2014

„Dantes „Göttliche Komödie“ aus Sicht afrikanischer Künstler – eine mutige Ausstellung in Frankfurt(…) Dass das MMK unter der Leitung Susanne Gaensheimer nach Schauen brasilianischer und koreanischer Künstler nun Simon Njami einlud, ist ein mutiger Bruch mit der rein europäischen-nordamerikanischen Perspektive.(…)Nur ein Remixer wie Nijami konnte diesen Coup landen. Hier lernt nicht nur Dantes Alighieris „ göttliche Komödie“ das Tanzen. Sondern auch so manche ermüdete Kunstkonvention des Westens. Simon Njami grinst hinter seiner Sonnenbrille . Wie viele Treppen muss man hinunter steigen in den Himmel?“

 Süddeutsche Zeitung 31.03.2014

 

„ Mit der Übertragung zentraler Fragestellungen von Dantes Göttlicher Komödie in unsere Gegenwart und die Verknüpfung verschiedener Kulturen entsteht eine neuer, transnationaler Zusammenhang, für dessen Aufarbeitung eine multikulturelle Stadt wie Frankfurt der perfekte Ort ist.“

 journal Frankfurt 28.3.2014

Pressekonferenz "Die Göttliche Komödie" am 20. März, 2014

Pressekonferenz „Die Göttliche Komödie“ am 20. März, 2014

 

„In diesen Zeiten muss man über den Tellerrand schauen – das MMK Frankfurt tut dies mit großem Elan und setzt den Schwerpunkt des Sammlungs- und Ausstellungsprogramms zukünftig außerhalb von Europa“

DB mobil 01.4.2014

 

„Die Ausstellung zeigt: Die „afrikanische Kunst“ gibt es nicht. Beeindruckend sind gerade diese persönlichen Visionen des Jenseits. Weil sie den Zuschauer fragen: was ist eigentlich dein Himmel, deine Hölle?“

  3sat – Da, da & da – Kulturelle Höhepunkte des Wochenendes, 24.3.2014

 

„Die enorme Vielfalt der kulturellen Prägung Afrikas wird in der gesamten Ausstellung deutlich. Die Breite der von den Künstlern gewählten zugänge zum thema ist ebenfalls beeindruckend. Unbequeme Fragen, wie die Auswirkungen der Globalisierung und die Folgen des kolonialismus, werden nicht ausgespart. Es entsteht ein eindrückliches Bild von der künstlerischen Kraft eines Kontinents.“

 op-online 02.04.2014

 

„Afrikas „Göttliche Komödie“  im MMK ist also zunächst einmal, ein Statement, und zwar ein ähnlich gewaltiges wie Gaensheimers zwei Deutschland-Präsentationen auf der Biennale in Venedig: Internationalität ist das Thema einer Kunst, die wirklich modern sein will. Experimentierlust und – mut sind dieser Ausstellung eingeschrieben. Dabei ist sie aber nicht Erkundung eines exotischen Kontinents – das wäre chauvinistisch. Sondern bezieht ihre Spannung aus der Reibung fremder ureigener Tradition.(…) Ein statement ist sie aber allemal – eines, das gehört werden sollte: Die zukunft der welt gestalten nicht Europäer und Amerikaner alleine.“

Frankfurter Neue Presse 24.03.2014

Wim Botha "Prism", 2014

Wim Botha „Prism“, 2014

 

„Wer fürchtet, sich einer Vodoo-Zeremonie aussetzen zu müssen oder satanischen Verführungen, kann beruhigt sein. Die Schau ist jugendfrei und mehr eine Einladung, im Hier und Jetzt klarzukommen, anstatt sich in ein suspektes Dort und Danach zu vertbeißen.“

Giessener Zeitung 21.3.2014

 

„Majida Khattari ist eine mutige Frau. Und eine großartige Künstlerin. Khattari hat das Paradies nach Frankfurt geholt, ins Museum für Moderne Kunst(……) Khattari stellt nackte Frauen im muslimischen Kontext dar, das ist provokant. Aber sie schafft auch ein ästhetisches Kunstwerk, sie macht Hoffnung, dass Religion und Kunst keine Feinde sein müssen. Dass der sinnliche Orient nicht verloren ist. Das ist großartig.“

Stern 27.3.2014

 

„Die Göttliche Komödie – die Ausstellung ist einfach gigantisch“

Bild 14.3.2014

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s